Exploring southwest Bali – Uluwatu & Padang Padang

Tja, da sind wir also jetzt in Bali gelandet. Die Abenteuerreise pausiert und das Leben plätschert sehr gemächlich vor sich hin … (Weiterlesen)

Sabanas limpias cada día, ducha y lavabo limpio, suelos limpios… poder tocar las almohadas de la cama sin que de grima, el no tener que preocuparse por donde pone uno el pie para no pisar cucarachas u otros bichejos, poder dormir plácidamente sin oír los ruidos de las ratas correteando por ahí o de monos gritando… (Continuar leyendo)



Südwest Bali – großer Swell bei Uluwatu & Padang Padang

Tja, da sind wir also jetzt in Bali gelandet. Die Abenteuerreise pausiert und das Leben plätschert sehr gemächlich vor sich hin. Das Hotel Taman Rosani in Seminyak gefällt uns so gut, dass wir gerade unseren Aufenthalt hier ein wenig in die Länge ziehen – wir genießen den für unsere Verhältnisse ungeheuerlichen Luxus. Alles ist sauber, eine warme Dusche in ein Pool direkt vor der Tür, was will man mehr? Am entspanntesten ist allerdings, dass wir das erste Mal seit Wochen uns nicht vor Ungeziefer schützen müssen und man morgens beim Aufwachen nicht damit rechnen muss, von Kakerlaken oder Ratten angegrinst zu werden. Allerdings fühlen wir uns auch ein wenig schlecht, in dieser Oase auszuharren bevor wir erneut in ärmlichere Gefilde aufbrechen.

Dennoch, wir hängen natürlich nicht nur im Hotel ab, sondern erkunden auch Bali tagsüber. So waren wir mit Jan und Carla an den absoluten Surfer-locations Padang Padang und Uluwatu als ordentlicher Swell herrschte. Es handelt sich dabei natürlich um Riff-breaks, wie hier so oft auf Bali, und von ein paar Cafés auf Felsen kann man den großen Jungs beim Surfen dieser Brecher zuschauen. Leider ist das noch nichts für mich, die meterhohen Wellen brechen auf scharfen Riffen mit nur 0.5 – 1m Wassertiefe – solange man nicht vom Brett fällt ist aber alles ok und es war beeindruckend zuzuschauen. Mit dem gemieteten Roller sollte es dann zum ersten Surf-Selbstversuch gehen an der Echo Beach mit beach break, leider sind die Wellen aber momentan zu groß für die Sandbänke so dass man nichts hat außer dem totalen Wellenchaos und starken Strömungen.

Amaia und ich haben uns ans Bodysurfen gewagt, und dabei immer schön aufgepasst nicht zu tief ins Wasser zu gehen, da man ohne zu stehen keine Chance hatte dem Zug nach draußen zu entgehen. Als Amaia schon draußen war, sah ich wie ein Mädel neben mir mutig noch ein paar Meter weiter ins Wasser ging und fragte mich bereits ob das gut geht. Ich hab mich in die Richtung orientiert um dann zu sehen, wie ein Set von großen Brechern vor und über ihr einschlug. Sie konnte zwar unter den Wellen durchtauchen, wurde dann aber vom Sog immer weiter, viel zu weit nach draußen gezogen. Ich habe versucht so nah wie möglich zu ihr zu kommen ohne selbst die Kontrolle zu verlieren, und konnte letztendlich doch kaum mehr machen als ihr zuzurufen, dass sie die Wellen nutzen muss um rauszukommen. Als das Set vorbei war trieb die Strömung Sie zu mir auf eine kleine Sandbank und ich konnte sie greifen und vor den weiteren Wellen schützen die kurz darauf auf uns einbrachen. Das Mädel war komplett fertig und am hyperventilieren, hatte Todesangst und war so entkräftet, dass sie nicht mehr alleine stehen konnte. Gemeinsam sind wir dann ins flachere Wasser, wo ihre erleichterte Schwester ihr dann gleich in die Arme fiel. Es zeigt sich mal wieder, das Meer ist einfach unberechenbar und nicht zu unterschätzen. Auf dem Rückweg sahen wir dann die Lifeguards so circa 100 Meter entfernt auf einem Turm sitzen  – jedoch standen vor ihnen einige aufgereihte Bierflaschen – gut dass ich dort nicht surfen gegangen bin.

Endlich surfen konnte ich dann gestern an der Kuta beach, auch nen beach break der für Anfänger geeignet ist. Wie ich mir allerdings schon gedachte hatte, bin ich völlig außer Form und hab nicht mehr als 2 wellen bekommen. Den Rest der Zeit, und das habe ich so noch nie erlebt, war ich nur damit beschäftigt konstant gegen den Wind und die Strömung anzupaddeln, die einen schräg aufs Meer rausgetrieben hat. Das ganze Line up (dort wo der Surferpulk auf normalerweise sitzend auf Wellen wartet) war auch die ganze Zeit in Bewegung, so dass ich ewig gebraucht habe um dort überhaupt hinzukommen. Aber immerhin nen gutes Training – wurde ja auch mal Zeit. Ansonsten ist Kuta der absolute Touristenort der leider so “verkommen” wie El Arenal auf Mallorca erscheint. Horden von Westlern auf Pauschalurlaub die sich ihre Zeit schöntrinken – also nicht so empfehlenswert. Allerdings war es super, dass unser Hotel die gleichen Handtücher hat wie ein Hotel dort direkt am Strand, denn die dienten uns als Eintrittskarte um den Abend am Pool ausklingen zu lassen und Sozialstudien zu betreiben. Den Sonnenuntergang konnten wir noch am Strand genießen, bevor es an nem Straßenstrand für weniger als nen Euro zwei leckere Suppen gab während wir uns die Edel-Restaurants von draußen betrachteten. Unsere nächtliche Heimfahrt auf dem Roller führte uns dann an der Klinik für den nächsten Tollwut-Shot vorbei, damit sollte sich das Thema jetzt hoffentlich erledigt haben.

Heute sollte es auch zum surfen gehen, aber Amaia hat sich vermutlich gestern beim Surfen ne Ohreninfektion eingefangen und liegt mit Schmerzen und Antibiotikatropfen auf dem Zimmer. Ist echt nen Lazarett, aber wir betrachten das mal als Abhärtungsphase bevor wir in die Regionen ohne medizinische Versorgung gehen. Aber wie wir mitbekommen haben, ist in Deutschland ja auch richtig Sommer mit neuen Rekordtemperaturen. Das freut uns für die Daheimgebliebenen die nicht arbeiten müssen (oder klimatisiert arbeiten), nen Schwimmbad in der Nähe haben oder sogar Hitzefrei bekommen. Endlich Sommer. Ich baue jetzt mal die Lazarettliege ab und springe in den Pool.

In diesem Sinne

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La belleza de Bali – Uluwatu & Padang Padang

Sabanas limpias cada día, ducha y lavabo limpio, suelos limpios… poder tocar las almohadas de la cama sin que de grima, el no tener que preocuparse por donde pone uno el pie para no pisar cucarachas u otros bichejos, poder dormir plácidamente sin oír los ruidos de las ratas correteando por ahí o de monos gritando…tras estas últimas semanas viajando por Sumatra y Java, nuestro concepto del “lujo” han cambiado radicalmente! Llevamos ya una semana en Bali y seguimos disfrutando  de estos “lujos” que nos ofrece nuestro hotel como el primer día, tanto que cuesta moverse de aquí… pero tranquilos,  no es más que eso, un pequeño paréntesis antes de continuar con la austera pero mucho más interesante vida de mochilero (que ya empiezo a echar en falta de nuevo).

Lo que hemos visto de Bali hasta ahora, la verdad, no me va nada… Hoteles y resorts, Restaurantes de lujo y boutiques en Seminyak y una especie de “el Arenal” mallorquín en Kuta Beach… uno pierde totalmente la sensación de encontrarse en indonesia y las playas en si tampoco son nada espectaculares… Pero aún nos falta mucho Bali por descubrir así que le daré un voto de confianza.

El último día de Carla y Jan, alquilamos una moto y nos fuimos a las playas de Padang Padang y Uluwatu, unas de las playas más populares entre los surferos. De la primera pasamos de largo porque no había ni un metro cuadrado libre donde poner la toalla. En la segunda tuvimos más suerte, y tras esperar a que bajara la marea, pudimos pasar bordeando las rocas a una pequeña calita en la que estuvimos prácticamente solos. Solo nos faltó hacer surf, pero para desilusión de Erik, las olas rompían, como en la mayoría de los casos aquí en Bali, sobre arrecifes de coral nada profundos (0,5 -1 metro), así que tuvimos que dejarlo para otro día y consolarnos viendo a los valientes desde la orilla.

Al día siguiente nos subimos a la moto en dirección a Echo Beach, otra playa al norte de Seminyak esta vez con Beach break (sin arrecifes de coral) con intención de  surfear, pero de nuevo nos tuvimos que quedar con las ganas. Las olas eran enormes y había demasiada corriente. Decidimos quedarnos un rato jugando con las olas pero yo me salí enseguida…incluso para eso resultaban demasiado salvajes y un par de veces salí centrifugada un par de metros con arena hasta en las orejas. Erik se quedó un rato más haciendo bodysurf, y menos mal!: una de las dos chicas que minutos antes habían estado nadando junto a nosotros, se había adentrado unos cuantos metros y se encontraba justo donde rompían las olas grandes, luchando contra la corriente con todas sus fuerzas gritando desesperada y casi sin aliento. Cuando Erik llego a su lado estaba casi hiperventilando y ya en la orilla era incapaz de mantenerse de pie,  las piernas ya no le respondían. Con la ayuda de su hermana, la pobre chica se fue calmando poco a poco. Por suerte, todo quedo en un susto. A la salida de la playa pasamos por delante de la torre de vigilancia, donde cinco o seis “vigilantes” charlaban haciendo bromas bebiendo cerveza sin preocupaciones de ningún tipo… no se habían enterado de nada por supuesto.

Pero a la tercera suele ser la vencida y así fue esta vez también. Tras dos intentos fallidos en Uluwatu y Echo Beach ayer por fin pudimos hacer surf en la playa de Kuta. Las olas no eran buenas para ninguno de los dos (las grandes demasiado grandes, y las pequeñas demasiado pequeñas…) pero sirvió para un primer contacto y quitar el mono acumulado durante casi dos años sin surfear. Hoy teníamos planeado volver a Echo beach con la esperanza de que el mar se hubiera tranquilizado pero me he despertado con una fuerte infección de oídos y hemos tenido que cambiar de planes. Parece que en lo que a mí respecta, el surf va a tener que volver esperar algunos días más…

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2 thoughts on “Exploring southwest Bali – Uluwatu & Padang Padang

  1. Du bist ja Retter! Allzeit bereit, ein wahrer Held. Ich hoffe, ihr habt viel Spaß und passt demnächst besser auf euch auf. Wir wollen euch doch in einem Stück zurück um am Lagerfeuer euren Geschichten zu lauschen…
    Gehabt euch wohl, ihr beiden. Liebe Grüße M.

    PS 2 erik: Its done. You know what i mean…

    • HAMMER hammer hammer! ich gratuliere !!! deswegen habe ich also die letzten Tage öfters an dich gedacht und mich gefragt wie du dich gerade schlägst.
      Na dann jetzt willkommen im Club – der Alumni Gruppe trittst ja auch bei wie ich schon gehört habe 😉
      PS. Du wirst es mir kaum glauben, heute war ich schon wieder dabei einen Typen aus dem Wasser zu ziehen fast abgesoffen ist, dabei in den “Kopf über Wasser” Phasen lautstark um Hilfe geschrien und dabei seinen Kumpel auch noch fast runtergezogen hätte. Als wir ihn dann schon fast wieder draußen hatten, kam dann auch mal der Typ mit nem Rettungsring – auf die Jungs ist echt Verlass hier. Aber dann sahen wir später noch nen Trupp von so 6 Indonesiern mit dicken orangefarbenen Feststoff Schwimmwesten und Schnorchel Ausrüstung übern Strand laufen – nicht schwimmen können aber schnorcheln gehen – da wundert einen gar nichts mehr.

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